Praxis für Gefäßmedizin 

 

Das Praxis Team betreut Sie auf dem gesamten Gebiet der Gefäßmedizin in enger Kooperation mit den Spezialisten des

 

Corona Impfkampagne

 

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

Wir haben uns an der Impfkampagne gegen SARS COV-2 beteiligt. Das haben wir aus fester Überzeugung gemacht und um möglichst vielen Menschen ihre Freiheit zu geben. Wir haben uns dabei auch selbst geimpft, denn vor uns Ärzten und Mitarbeitern des Gesundheitswesen hat so mancher Politiker seine Impfung erhalten. 

 

Neben dem aufreibendem Tagesgeschäft haben wir knapp 1200 Menschen geimpft. Anfangs war die Dankbarkeit groß, zuletzt konnten wir gelegentlich aber auch ein überzogenes Anspruchsverhalten beobachten. 

 

An der im Rahmen der Zulassungsstudien gemessenen Effektivität der Impfung haben wir durch unsere Teilnahme an der Impfkampagne in den vergangenen 3 Monaten mindestens 10 Infektionen mit Covid 19 verhindern oder abmildern können. 

 

Momentan wollen wir nicht mehr an der Impfkampagne teilnehmen. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Alle von uns begonnenen Impfzyklen werden wir jedoch abschließen.

 

Wir machen das nicht nur wegen der nachlassenden Impfbereitschaft, sondern auch wegen berechtigter Zweifel an der Notwendigkeit einer Drittimpfung. Kurzfristig zeigen die neuen Impfstoffe ein Nebenwirkungsprofil, welches wir Ärzte zu anderen Zeiten nicht toleriert hätten. Besorgniserregende Meldungen erreichen mich von anderen Ärztekammern nach der Drittimpfung. 

Bis die Sicherheit der Drittimpfung bei Risikogruppen nicht zweifelsfrei bewiesen ist, möchte ich mich nicht weiter daran beteiligen um Ihnen keinen Schaden zuzufügen. Die Datenlage dafür ist noch zu dünn. 

 

Bislang haben wir, von üblichen und zu erwartenden Impfreaktionen abgesehen, nur wenige schwere mögliche Folgeschäden bei unseren und anderen Patienten gesehen oder davon gehört, wie Lungenembolie, Thrombosen, Schlaganfall, Herzmuskelentzündung, Lymphknotenschmerzen und schweren Erschöpfungssyndromen. Diese Krankheitsbilder mag vielleicht jeder Betroffene auf die Impfung zurück führen, der Kausalzusammenhang ist jedoch schwierig nachzuweisen, denn diese Krankheitsbilder sind insgesamt zu häufig, um sogleich einen Zusammenhang mit der vorausgegangenen Impfung herzustellen. Anders als die sehr seltene Sinusvenenthrombose nach Astra Zeneca Impfung, die diesen Impfstoff in Verruf gebracht hat. 

 

Ich biete jedem Betroffenen an, der eine schwerwiegende Impfreaktion bei sich vermutet, zu mir in die Praxis zu kommen. Es besteht die Möglichkeit, solche Komplikationen an das Paul Ehrlich Institut zu melden. Der Aufwand ist hoch und wird keinem Arzt vergütet. In jedem Fall wird dafür der Impfnachweis mit Impfpass oder Chargenummer des Impfstoffes benötigt. Gerade die Meldung derartiger vermuteter Reaktionen ist jedoch immens wichtig um die Impffolgen abschätzen zu können.

Gestatten Sie mir Ihnen zunächst „nicht zu schaden“!

 

Ich freue mich, wenn Sie mir weiterhin Ihr Vertrauen schenken und danke Ihnen!

Ihr Dr. Chr. Klaproth

 

 

 

interdisziplinären Gefäßzentrums Nord - IGZ                          

 
 
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